Ablauf der Prüfungsanfechtung

Wir skizzieren Ihnen den groben Ablauf in der Prüfungsanfechtung

Wir skizzieren Ihnen den groben Ablauf in der Prüfungsanfechtung

Ablauf der Prüfungsanfechtung

Um Ihnen eine ungefähre Vorstellung von dem Ablauf einer Prüfungsanfechtung zu geben, skizzieren wir Ihnen die wichtigsten Schritte, welche vorzunehmen sind. Sollten Sie den Eindruck gewinnen, eine Prüfungsanfechtung in die eigenen Hände nehmen zu können, möchten wir an dieser Stelle mit aller Dringlichkeit von diesem Vorhaben abraten. Die Erfolgschancen der Prüfungsanfechtung sinken drastisch, sobald verfahrenstechnische Fehler begangen werden. Bedenken Sie an dieser Stelle auch, dass Sie Ihre Prüfungsergebnisse nach erfolgloser Anfechtung nicht erneut zur Debatte stellen können. Ihre berufliche Ausbildung, sei es in Form eines Studiums oder einer klassischen Ausbildung, sollten Sie daher nicht fahrlässig aufs Spiel setzen und die Vertretung in erfahrene und fachlich versierte Hände legen. An dieser Stelle möchten wir Sie auf die knappen Fristen hinweisen, die sowohl für das Widerspruchs- als auch das Klageverfahren einzuhalten sind. In aller Regel beträgt die Frist einen Monat. Melden Sie sich also in jedem Fall rechtzeitig bei uns, da der Bescheid der Prüfungsleistung ansonsten nicht mehr wirksam angefochten werden kann. Wie Sie unter „Schritt 1“ erklärt, benötigen wir von Ihnen eine ausgefüllte Vollmacht, um Sie in Ihrem Namen vertreten zu dürfen.

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Schritt 1 - Kontaktaufnahme
Schritt 2 - Akteneinsicht
Schhritt 3 - Widerspruch
Schhritt 4 - Klageverfahren